TARSIS ON TOUR ..
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by KG und Co.

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TARSIS

... noch zwei mal schlafen, yeah!

nicht nur das reisefieber steigt stetig an, auch die klamottenhaufen, die zusammengelegt werden und der noch zu erledigende kram.

die vorfreude steigt ! behaltet 'nen ruhigen kopf, starke nerven und diese vorfreude in eurem herzen - ¡vamos!

21.7.10 19:13


morgen is'et soweit!

Mexiko, wir kommen!!!

In der Hoffnung, dass morgen früh niemand von uns verpennt ... gute Nacht!

Isch freu misch! ..

Kommentiert fleißig und für Gästebuchgrüße ist bestimmt auch Platz.

Spätestens nach'm Reisesegen von Pfarrer Janßen begann man, wibbelig zu werden und sich tierisch auf die Reise zu freuen ..

22.7.10 19:40


... huuuiii!

Jetzt gerade müsste jeder von uns einen Platz gefunden und sich komprimiert haben, das Stewardess-Ballett verfolgt und garantiert einen Ohrwurm von "Über den Wolken ..." haben.

 ¡volamos a México!

Tschüss, Deutschland! Alles Gute, euch fleißigen Lesern ..

"Finger im Po, Mexiko, man sieht sich irgendwo!"

23.7.10 10:15


Uhrzeitenchaos

Moin, ihr!

Ziemlich geschafft, etwas im Uhrzeitenchaos und neugierig auf's Mexikanerleben, sind wir um 21:30 Uhr Ortszeit (!)  im Hotel Regente angekommen.

In dessen Foyer steh ich gerade und tippe euch ein paar Zeilen ...

Aber fangen wir vorne an:

Der Start Richtung Amsterdam war "heut Morgen" in Duesseldorf stressfrei, sodass wir mit ein bisschen Verspaetung nach Abheben und Landung in null Komma nix bei den Oranjes waren.

Die drei Stunden dort gingen fast im Fluge um, waehrend man sich etwas fuer die kommenden elf Stunden staerkte.

Die Zeit ueber den Wolken zwischen Europa und Mittelamerika beinhaltete Flugzeugfutter, Essen, Flugzeugfutter und Essen ... und 'ne Menge Spass. So manch einer kam auch dazu, Schlaf nachzuholen, vorzuholen, .. ach, ich bin mir auch nicht sicher. Da wir jetzt gerade nicht wie ihr halb sieben in der Frueh haben, sondern kurz vor'm regulaeren Einpennen sind, spielt das wohl auch keine Rolle mehr!

Saemtliche Sicherheitschecks passiert und gemeistert, diverse Formulare ausgefuellt - mehr oder weniger gelungen, sodass das Kreuzchen an der jeweiligen Stelle zu finden war, wo die netten Behoerdenonkels es haben wollten - und sogar samt aller Gepaeckstuecke, treffen wir auf unseren Reisebegleiter vor Ort, Wladimir.

Wer gleich zu Beginn sagt, seine Freunde wuerden ihn Wladi oder so nennen, und es uns ebenso anbietet, macht sich schnell Freunde . Und nicht nur das, er scheint kompetent, macht 'nen guten Eindruck, durch den wir wohl Mexiko in den anstehenden Tagen gechillt, aber intensiv erleben koennen, und hat einen Humor, der sich innerhalb der ersten Minuten zeigte: Pille steckte sich nach Verlassen des Flughafens eine Zigarette an, woraufhin Wladi nach oben zeigte und sagte: "Da steht 'Rauchen verboten!' . . . Nein, Quatsch!"

Mit einem Kleinbus und den ersten Warnungen, Hinweisen, Tipps, Planungen und Witzen waren wir nach einer dreiviertel Stunde im Hotel, untersuchten unsere Dreier-WGs und Tresoerchen und stiefelten zum Abendessen ... Hunger?! Naja. Aber mal schau'n, was uns aufgetischt wird.  Ein Salat erinnerte uns an den Flugzeugschmaus, gefolgt von Gemuesesuppe, Fleisch mit hartgekochter Gemuesebeilage und 'nem Kaffeegeschmack-Kuchen.

Der Gang rechts aus dem Hotel 'raus erwies sich hundert Meter weiter als 24 Stunden geoeffnete Laedchenmeile und dank Boris und Mella hatte jeder 'nen Flaeschchen trinkbaren Wassers .

Laenger wird der Tag nicht mehr, gute Nacht!

 

Pe-Ess: Ach, uebrigens: morgen stehen die Besichtigung von Mexico City und dem Anthropologischen Museum, Geldwechseln, Briefmarken und Telefonkarten Kaufen an ... Wladi fuegte hinzu: "Wird das zu langweilig, gehen wir in den Zoo."

Gute Aussichten ... Gruesse nach Deutschland von 'weit weg' bis wir das naechste Mal zum Tippen kommen werden!
24.7.10 06:52


Wir fahren ueber'n See, ueber'n See ...

Wie Vladi (sorry, jetzt weiss ich auch, dass er mit 'v' geschrieben wird ..) uns prophezeite, wurden wir zwischen vier und fuenf Uhr morgens wach ... Manche konnten noch einmal die Bettruhe geniessen, andere erkundeten bereits das Hotelzimmer, die wechselwarme Dusche oder genossen das gar nicht mal so schlechte (!) Fruehstueck.

Um halb neun starteten wir dann mit unserem Reisebuesschen, den unser Fahrer fuhr. Vladi war im Hotel eingetroffen und begleitete uns den Tag ueber ..

Nachdem wir das Opernhaus gesehen und einiges zur mexikanischen Geschichte gehoert hatten, tauschte jeder seine Moneten in Pesos ein, sahen uns ein schickes Restaurant an, in dem wir spaeter assen und kauften Briefmarken in einer Post, wie man sie noch nicht gesehen hatte.

"Ratten sind das Hauptnahrungsmittel der Mexikaner gewesen ..." - Ach nee, wir sollten raten, dass Mais das mexikanische Hauptnahrungsmittel ist.

Von da aus ging's zum Leih-Pfandhaus, am "Platz der Verfassung" vorbei zur Azteken-Ausgrabungsstaette und zum Nationalpalast.

Wir lernten unter anderem, dass ganz Mexico City ueber einem See gebaut wurde, der im Verlauf der Geschichte durch die Bevoelkerung ausgetrocknet wurde. Das Wasser war verbraucht, ratze putz, alles weg.

Mexico City hat viel zu bieten ... Weiter ging's in den Dom auf dem Platz der Verfassung, wo uns besonders der dunkelhaeutige Jesus am Kreuz auffiel.

Im Anschluss daran schmeckte es uns im Restaurant sehr gut. Die mexikanischen Speisen, die einige bestellten, waren gewoehnungsbeduerftig oder mundeten von Anfang an.

 Mit unglaublich guter Laune und irrem Humor machte es richtig Spass, im Museum zu sein. Der ein oder andere Versprecher Vladis oder Witz erheiterte nicht nur unsere Gruppe, sondern gleich das gesamte Museum, ausser dem Personal !

Die mexikanische Geschichte samt ihrer Vorvoelker, Unterwelt, Monumenten und genialen Statuen und Bauten faszinierten uns. Gegen 17 Uhr unserer Zeit machten wir uns auf, zuerueck zum Hotel zu kommen.

Waehrend des Abendessens und einer Abendrunde hockten wir noch einmal nett zusammen und legten die Beine hoch.

Man merkte langsam, dass man heute doch einige Kilometer zurueck gelegt hatte! Uff ...

Der Spieleabend mit allen, die noch wach waren, liess den Abend ausklingen. Danach fielen ein Auge nach dem anderen zu und wir freuen uns auf morgen!

Sued-Mexico-City wartet auf uns. Ausserdem hat der Tag die Schwimmenden Gaerten und 'ne Bootstour im Gepaeck!

25.7.10 06:07


Mexikaner hautnah

Der Morgen begann eher weniger beglueckend, als wir feststellten, dass Franzi im Badezimmerchen des Hotelzimmers von Mella, Vicky und ihr festsass. Sie hatte nicht einmal abgeschlossen, die Klinke aber drehte durch und liess sie nicht wieder heraus.
Nun gut, verzoegerte sich die Abfahrt - um ziemlich genau 35 Minuten. Nach dieser Zeit war naemlich das informierte Hotelpersonal noch immer nicht im Zimmer "523" erschienen und unser Beschluss gefasst, Boris habe seine einmalige Chance, eine Hotelzimmertuer einzutreten.
Bisher hatten wir Franzi eine spanische Zeitung unter der Toilettentuer hindurchgeschoben, das Schild "Bitte nicht stoeren" aufgehangen, damit die Reinigungskraft Bescheid wusste und es waere beinahe dazugekommen, dass Eintritt von Tarsis-Mitgliedern zur Besichtigung dieses Zimmers genommen wurde ...
Waehrend die Kamera lief:
Mit einem unglaeubigen Blick und spuerbarer Freude  trat Boris zwei, drei Mal zu, bis die Tuere nachgab und Franzi frei war. Dass sie Panik hatte, wie wir anschliessend an der Rezeption erzaehlten, entsprach ganz und gar nicht dem, wie gelassen sie blieb!
Schade um die Tuer, aber nach der Befreiungsaktion konnten wir zum Olympiastadion aufbrechen. Unser Fahrer fuer diese ersten Tage heisst uebrigens Fidel.
So viel Polizeibeamten, wie wir heute zu Gesicht bekamen, gibt es in ganz Deutschland, glaube ich, nicht einmal, puh! In diesem Stadion, dessen Hintergrund einer der Vulkane ringsherum bildete, spielten heute Abend die "Pumas", fuer die Vladi scheinbar schwaermte gegen die Amerikaner - da war Vorsicht geboten.
Wir machten uns auf den Weg zur Universitaetsbibliothek auf dem 300 Hektar grossen Universitaetsgelaende! Als wir erfuhren, dass dort 220.000 Studenten, studieren, keine Studiengebuehren zahlen und die Organisation nicht die Schlechteste sein sollte, blieb das Staunen nicht aus.
Das Gelaende gefiel uns recht gut, und noch besser, als sich schliesslich die Sonne zeigte. Das Gebaeude der Bibliothek war von aussen ueber und ueber mit Mosaiken bestueckt. Nicht schlecht!!

Als naechstes stand die Kirche von Johann, dem Taeufer, auf dem Programm. Chicke Fotos entstanden von reichlich mit Blattgold verzierten Gemaelden und dem festlichen Kirchenraum.
Wir liessen uns in diesem Ort namens Coyoacán 'Churros' und Cappuccino schmecken, bevor wir den Obstmarkt durchkosteten. Diverse uns eher unbekannte Fruechte, merkwuerdig aussehend, vielfaeltig geformt und interessant schmeckend, wurden uns an vielen Staenden angeboten. Mmmh .. Kaktus, Litschi und Granatfrucht zaehlten zum Beispiel dazu.
Aber auch alles erdenklich Bunte und konfus Angeordnete fand man dort.
"In den 50er Jahren lebten hier in Coyoacán die wichtigen Leute: Geschaeftsfuehrer, Politiker und Reiseleiter!", sagte Vladi.
Das Frida Kahlo-Museum sahen wir uns an, nachdem wir deren Lebensgeschichte und Schicksal durch Vladi erfahren hatten. Das blaue Haus hatte seinen Charme, die Gemaelde und Werke ihre Wirkung und der Innenhof war sehr schoen gestaltet. Allerdings kam durch die Betrachtung der Fotos und der Verinnerlichung des Themas eine zunaechst bedruecktere Stimmung auf.
Die Fahrt zum Azteken-Stadion lohnte sich spaetestens, als wir es dann doch sogar von innen sehen durften! Den Rasen zu beruehren, war nicht erlaubt, aber mehrere Gruppen- und Mannschaftsfotos sind entstanden.
Wieder draussen, handelte Vladi fuer uns bessere Preise fuer mexikanische Trikots und Flaggen heraus.
Der Halt bei Burger King sollte uns fuer heut den Hunger stillen, bevor es hiess: Schwimmende Gaerten, wir kommen!
Die Bootstour auf Booten, die frueher mit bunten Mustern echter Blumen geschmueckt wurden - woher sie ihren Namen haben- , war sehr farbenfroh und von guter Laune bestueckt. Mit einem Getraenk und Aussicht auf eine riesige Anzahl gefuellter Boetchen, bot eine mexikanische Familie von einem uns rammenden Boot Lukas L. einen 'Taco' zum Probieren an. Auf manch einem 'schwimmenden Garten' waren Stimmung-machende Musiker unterwegs. Irgendwann begannen Pille und Vladi auf einem benachbarten Boot zu tanzen, Pawel sprang hinterher und tanzte mit 'seiner' mexikanischen Tanzpartnerin. Die Figurenverhaeltnisse lassen wir an dieser Stelle mal ausser Acht.
Als wir wieder festen Boden unter den Fuessen hatten, spazierten wir ueber den angrenzenden Markt, um mexikanische Waren wie Ponchos und Mexikaner-Pullis oder Portomonnaies zu erhandeln und einzukaufen. Dabei stoerte lediglich der stroemende Regen, der meinte, einfach beginnen zu duerfen ...
Im Hotel angekommen, ruhten wir uns ein wenig aus, spurteten zum Supermarkt und fanden uns bald darauf zum Abendessen ein.
Die Abendrunde verbrachten wir singend und betend in der Lobby, wo manch ein Mexikaner oder eine Mexikanerin unseren Gitarrenklaengen lauschte.
Kurze Zeit spaeter hiess es dann: Guuute Nacht, morgen frueh geht's frueh 'raus samt Koffer Packen und Fruehstueck - auf dass niemand irgendwo eingesperrt feststeckt! Der Tag wird lang und es steht Vieles an.
Wir werden die Mondpyramide und die Sonnenpyramide in Teotihuacan anschauen und weiter nach 'San Miguel de Allende' fahren.
Mexikanische Gruesse quer ueber den Atlantik von uns dreizehn ... !

28.2.05 17:13


meld, meld, meld ...

Guten Morgen, zusammen! Nur, damit niemand denkt, uns gäb's nicht mehr: Uns geht's spitze, wir sind gut drauf und sehen, erleben und unternehmen unheimlich viel Bisher bin ich nicht zum Bloggen gekommen, entschuldigt! Der Internetzugriff ist nicht überall gegeben. Die versäumten Tagesberichte folgen noch ... Heute geht's ab nach Mexiko City zurück. Wir sind gespannt auf die deutsche Gemeinde und wie wir dort unterkommen. Bis Montag stellen wir dort irgendwas an. Danach fahren wir nach Veracruz! Vladi müssen wir heut leider verabschieden Bis bald, Grüüüße nach Deutschland, Mülheim und an den Ruhrpott!!!
31.7.10 15:55


Kulturschock

Guten Morgen!, die zweite Nacht im Pfarrhaus der deutschen Gemeinde war um.

Alle packten ihren Kram zusammen, genossen das vielfaeltige Fruehstueck samt einer Geburtstagstorte und versammelten sich zur Morgenrunde.

Um zehn Uhr holte uns ein kleiner Reisebus ab - mehr als sechs Stunden Fahrt standen uns bevor! Die Freude war gross, als wieder Fidél es war, der am Steuer sass ... Pfarrer Ralph freute sich, als wir ihm die Irischen Segenswuensche zum Abschied traellerten - er hatte es lange nicht gehoert.

Die Fahrt vertrieben wir uns wieder mit Wuerfelspielen,  Schlafen und Lesen. Irgendwann sangen wir sogar ein Kinderlied nach dem anderen und erinnerten uns an saemtliche Kindersendungen und deren Titelmelodien.

 Vorbei am Popocatépetl und wunderschoenen Landschaften, kamen wir am spaeten Nachmittag in Veracruz an und wurden von einer Hitzewelle, mit der man nicht rechnete, erschlagen! Puh, ist es hier warm! Die Luftfeuchtigkeit und Hitze waren kaum auszuhalten.

Jeder bekam seinen Koffer vom Koffertraeger vor die Tuer gestellt, bezog sein Zimmer und machte sich frisch. Die ersten Erkundungen des Ortes, der Umgebung und des Pools standen an.
Die Altstadt war meilenweit entfernt und der Spaziergang kostete ein wenig Schweiss und Kraft.
Zur allgemeinen Erheiterung trug die Vielzahl der Schuhlaeden bei. Es reihte sich einer neben den anderen. Schon ein Geschaeft dazwischen, das andere Ware verkaufte, war ungewoehnlich. In jedem der Schaufenster konnte man hunderte Schuhe sehen. An allen war ein kleiner gelber Zettel.
Auf die Frage, wie diese Konkurrenz ueberlebt, antwortete uns ein Mexikaner, Schuhe seien notwendig und hier sehr billig. Aha.

Bald nach der Abendrunde wuenschten wir uns 'ne gute Nacht. Die Abkuehlung erfolgte im und am Pool, waehrend wir Lieder sangen und den Tag reflektierten. Danach fotographierte man die neue 'Heimat' und deren Umgebung oder ruhte sich aus.

4.8.10 01:24


schwuel, schwueler, Veracruz

Als wir heute Morgen aufstanden, fuehlten wir uns trotz ziemlich schlafhaltiger Nacht schlapp und kaputt. Das Klima hier macht einen echt fertig!

Wir duschten, schwitzten gleich wieder und fruehstueckten. Auf dem Weg am Meer entlang in Richtung Altstadt machte uns die Sonne zu schaffen und wurden die Ozonwerte spuerbarer ...

Ausserdem wurde immer klarer, dass diese Stadt ihre gute Zeit schon gesehen hatte - sie ist deutlich heruntergekommen, nicht sehr ansehnlich und war vielleicht vor einigen Jahren ein attraktiver Ort fuer Touristen!

Unser Hotel ist hier aber ganz nett, gegenueber vom Strand gelegen, und hat einen kleinen Plantsch-Pool.

 Nachdem wir ein bisschen in Laedchen und an Staenden gestoebert und uns mit Trinkwasser eingedeckt hatten, legten die einen den Fussmarsch zurueck, ab ins Hotel, um in den Pool oder ins Meer zu springen
und die anderen mampften ein Mittagessen - der Hunger treibt's 'rein - und setzten sich ins Café. Dieses Café ist wohl ziemlich bekannt dafuer, dass sobald man ans Glas schlaegt, ein Kellner auftaucht und von weit oben herab den Kaffee und die Milch ins Trinkglas laufen laesst, damit's aufschaeumt. Erstaunlich, wie gut er abpasst, wann das es gefuellt ist!

Der Nachmittag stand allen zur freien Gestaltung zur Verfuegung. Es wurde geplanscht, gebloggt, fotographiert und sich ausgeruht.

 Abendessen, Abendrunde und das nette Beisammensein schlossen sich bei kuschelig-warmen Temperaturen an. iAdios!

3.8.10 17:08





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